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Workshop "AK Waldökologie"

„Waldökologie“ - Workshop

Am 22. und 23. März 2021 führt der GfÖ Arbeitskreis „Waldökologie“ einen Workshop mit 43 Teilnehmenden in vier parallelen Arbeitsgruppen durch. Unter der Leitung von Franka Huth (TU Dresden), Katrin Heer (Uni Marburg), Juliane Vogt (TUM) und Bernhard Schuldt (Uni Würzburg) werden waldbauliche Maßnahmen und Handlungsoptionen zur Etablierung klimaresilienter Wälder diskutiert.

Online-Veranstaltung: 16. September

Liebe Mitglieder der GfÖ,

wie im letzten Nachrichtenheft angekündigt, möchten wir am 16. September als kleinen Ersatz für die leider auf das nächste Jahr verschobene 50. Jahrestagung in Braunschweig eine Online-Veranstaltung anbieten. Diese beinhaltet einen deutschsprachigen Teil, in dem zum Spannungsfeld Ernährungssicherung und Rückgang der Biodiversität diskutiert werden soll, sowie einen englischsprachigen Teil, mit Fachvorträgen von Jonathan Chase (iDiv) und Claire Kremen (University of British Columbia). Im Anschluss daran findet, ebenfalls erstmals online, die Mitgliederversammlung statt.

Natürlich bietet dieses Programm nicht ansatzweise einen Ersatz für die ausgefallene Tagung, aber es eröffnet die Möglichkeit ein neues Format zu testen und sich darin auszutauschen. In diesem Sinne hoffen wir auf Ihr Interesse. Technische Hinweise sowie den Link zur Teilnahme erhalten Sie einige Tage vor der Veranstaltung in einer eigenen email.

Mit den besten Grüßen
Ihr Christian Ammer im Namen des Vorstands der GfÖ

 

Programm für den 16. September 2020


12:15 bis 12:30 Uhr Begrüßung (Christian Ammer)
12:30 bis 13:00 Uhr Preise der GfÖ: Bekanntgabe der Preisträger 2020 (Alexandra Klein)

Impulsvorträge zum Thema:

Wie können wir den Rückgang der Biodiversität stoppen ohne die Ernährungssicherung zu gefährden?

(Moderation: Jonas Geschke)

13:00 bis 13:15 Uhr Kurzvortrag Ralf Seppelt: "Das globale Assessment des Weltbiodiversitätsrats (IPBES): Kernaussagen und Hintergründe"
13:15 bis 13:30 Uhr Kurzvortrag Alexandra Klein: "Biodiversitätserhaltung und Schutz durch die EU Biodiversitätsstrategie und Volksbegehren"
13:30 bis 13:45 Uhr Kurzvortrag Sebastian Lakner: "Mehr Biodiversitätsschutz durch die Gemeinsame Agrarpolitik der EU? Potenziale der aktuellen GAP-Reform"
13:45 bis 14:30 Uhr Gemeinsame Diskussion

Pause: 14.30 bis 15:00 Uhr

Fachvorträge zum Thema:

Drivers and consequences of biodiversity loss

(Moderation: Teja Tscharntke)

15:00 to 15:30 Uhr Jonathan Chase: "Scale as a unifying tool for synthesizing biodiversity change"
15:30 to 16:00 Uhr Discussion
16:00 to 16:30 Uhr Claire Kremen: “Tweaks to Transformation: using ecological intensification and diversification to improve outcomes for biodiversity and food systems”
16:30 to 17:00 Uhr Discussion

Pause: 17:00 bis 18:00 Uhr

Mitgliederversammlung: 18:00 bis (maximal) 20:00 Uhr

20:30 GfÖ Band Uraufführung: “We Will Be Back Even Stronger”

Neue GfÖ-Preise

Liebe Ökologinnen und Ökologen,

ab 2020 werden nur noch vier Preise anstelle von sechs Preisen von der GfÖ vergeben. Dazu kommen die Preise von BAAE und der MCED Preis, die jährlich vergeben werden.

Damit haben wir weiter den Horst-Wiehe Preis mit ca. 2000,- EUR, der jedes zweite Jahr vergeben wird. Der GfÖ Poster-Preis wird weiter auf der Jahrestagung jährlich vergeben. Neu sind der GfÖ-Preis an NachwuchswissenschaflerInnen, der jedes zweite Jahr mit 10.000 EUR dotiert ist. Weiter haben wir neu den GfÖ-Ehrenpreis für eine/n etablierte/n Wissenschaftler/Wissenschaftlerin eingerichtet. Dieser Preis beinhalten eine Medaille und kein Preisgeld. 

Für den GfÖ-Preis bitten wir Vorschläge bis zum 30. April 2020 online einzureichen. Hierzu benötigen wir in einem pdf Dokument den CV inklusive einem vollständigen Publikationsverzeichnis und die Arbeit oder eine Auswahl der Arbeiten z.B. Papern, für die der Kandidat/die Kandidatin vorgeschlagen wird. Als zweites Dokument benötigen wir den Vorschlag, der beschreibt, warum der Kandidat/ die Kandidatin überdurchschnittliche Leistungen in der ökologischen Wissenschaft erbracht hat. 

Mit besten Grüßen,

Alexandra Klein
(Vizepräsidentin der GfÖ)

Störungen in Wäldern: Chance für biologische Vielfalt ...

Wissenschaftler sehen Störungen in Wäldern auch als Chance für biologische Vielfalt und Klimaanpassung

Zahlreiche tote Bäume und Freiflächen, wo noch vor kurzem geschlossener Wald stand - die Auswirkungen der Trockenheit auf unsere Wälder sind nicht mehr zu übersehen. Angesichts dieser Bilder entsteht bei vielen der Eindruck einer Katastrophe, der man intensiv entgegenwirken müsse. Entsprechend hat sich der Waldgipfel am 25. September 2019 in Berlin vor allem mit den technischen Maßnahmen der Wiederbewaldung befasst. Auch wenn die gegenwärtige Situation eine große Herausforderung für unseren Umgang mit dem Wald ist und bei vielen Waldbesitzenden zu erheblichen wirtschaftlichen Belastungen führt - sie bietet auch Chancen für die biologische Vielfalt und für die naturnahe Gestaltung und bessere Anpassung unserer Wälder an den Klimawandel. Das zeigen die Erkenntnisse der waldökologischen Forschung, die u. a. auf der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) in Münster präsentiert wurden. [...]

Lesen Sie hier mehr: Arbeitskreis Waldökologie der GfÖ

 

Vorstandswahlen

Liebe GfÖ Mitglieder,

wir werden auf der Jahrestagung in Münster den Vorstand zum Teil neu wählen und möchten Euch/Sie heute bitten Vorschläge bis zum 15.07.2019 an die Vizepräsidentin per Email oder Fax zu schicken (alexandra.klein[at]nature.uni-freiburg.de, Fax: 0761 203 3638). Bitte das angefügte pdf-Formular dafür nutzen. Es ist dabei nicht zwingend nötig alle Ämter auszufüllen und Vorschläge für ein Amt werden auch gerne entgegengenommen.

Es geht um folgende Ämter: 

  • Präsident/ die Präsidentin
  • Schriftführer/ Schriftführerin
  • Vertreter/ Vertreterin für die Schweiz (mit Schweizer Staatsbürgerschaft)

Auch unsere Kassenführerin, Jutta Stadler, muss neu gewählt werden. Sie wird sich erfreulicherweise wieder aufstellen. 

Ich hänge die Beschreibung der momentanen Aufgabenbereiche aus dem GfÖ Nachrichtenheft zur Erinnerung an diese Email. 

Wir würden uns über zahlreiche Vorschläge (sehr gerne auch von und für jüngeren Generationen und von und für Frauen) von unseren Mitgliedern für die genannten Ämter freuen! Selbstvorschläge werden berücksichtigt. Die Aufgabenverteilung kann mit einem neuen Vorstand neu diskutiert und verteilt werden. Der Vorstand selbst wird Christian Ammer für das Amt des Präsidenten vorschlagen. 

Viele Grüße, 

Alexandra Klein

 

Diskussionsforum Ökosystemdienstleistungen

Zur Krise der biologischen Vielfalt: Was können wir in Deutschland von den internationalen Erkenntnissen des Weltbiodiversitätsrates lernen?

in der Veranstaltungsreihe „Diskussionsforum Ökosystemleistungen“

9. Oktober 2018, 18:00 – 21:00 Uhr
in den Räumen der Deutschen Umwelthilfe e. V., Berlin

Im Namen aller Partner laden wir Sie ein zur 10. Veranstaltung in der Reihe "Diskussionsforum Ökosystemleistungen": Zur Krise der biologischen Vielfalt: Was können wir in Deutschland von den internationalen Erkenntnissen des Weltbiodiversitätsrates lernen?

Es sind die Insekten, die es geschafft haben, dem Wert der Natur in den letzten Monaten landauf, landab zu ungeahnter Aufmerksamkeit zu verhelfen. Arten und Ökosysteme stehen unter Druck wie nie. Auf vielen Ebenen wird versucht, endlich einen größeren Handlungswillen zu erzeugen: So soll der 2012 gegründete Weltbiodiversitätsrat IPBES als unabhängiges zwischenstaatliches Gremium den politischen Entscheidungsträger*innen zuverlässige und handlungsrelevante Informationen zur Verfügung stellen. Im Frühjahr 2018 sind fünf neue Assessment-Berichte dieses Gremiums zu vier Weltregi-onen und zu Landdegradierung und Renaturierung vorgestellt worden, die das Handeln für biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen auch in Deutschland weiter befördern sollen. Im kommenden Jahr folgt ein globaler Überblick. Gerade rechtzeitig, denn im Jahr 2020 muss die Weltgemeinschaft einen neuen Handlungsrahmen beschließen. Der aktuelle Strategische Plan des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD) mit seinen 20 Aichi-Zielen läuft am Ende der Dekade aus. Von einer Errei-chung der meisten dieser Ziele sind wir leider noch weit entfernt. Die Erarbeitung einer Post-2020-Strategie ist in vollem Gange – es geht um viel.

Wie kann das gesammelte Wissen aus den IPBES-Berichten zu den Wechselbeziehungen zwischen Menschen und ihrer Umwelt für politische, administrative und unternehmerische Entscheidungen nutzbar gemacht werden? Wie schlägt sich eine bessere Inwertsetzung unseres Naturkapitals in die-sen Entwicklungen nieder? Welche politikrelevanten Ergebnisse und Empfehlungen hat IPBES in seinen letzten Assessments – zu Europa und Zentralasien sowie zu Landdegradierung und Renaturierung – in diesem Zusammenhang zu bieten? Und wie können diese Ergebnisse wirklich wirksam werden? Auch mit Blick auf die Post-2020-Strategie wollen wir diesen Fragen nachgehen.

Die Veranstaltungsreihe „Diskussionsforum Ökosystemleistungen“ setzt sich insbesondere mit den Chancen und Fallstricken einer Inwertsetzung von Natur auseinander: Unter welchen Voraussetzungen ist die ökonomische Bewertung von Natur, der Ökosysteme und ihrer Leistungen sinnvoll, wo stößt sie an Grenzen oder wirkt sogar kontraproduktiv? Wir wollen der Frage nachgehen, ob die Bereitschaft zum Naturschutz mit einem besseren Wissen um den ökonomischen Wert der natürlichen Umwelt steigt.

 

PROGRAMM

BEGRÜSSUNG
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH)
Dr. Stefan Hotes, Gesellschaft für Ökologie (GfÖ)
Dr. Katrin Reuter, 'Biodiversity in Good Company‘ Initiative

IMPULSE
Die IPBES Assessments zu Europa und Zentralasien sowie zu Landdegradierung und Renaturierung
Prof. Dr. Aletta Bonn, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ /
Deutsches Zentrum für Integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) / GfÖ

Vom Wissen zum Handeln – Perspektive des Bundesumweltministeriums
Dr. Elsa Nickel, Abteilungsleiterin Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung,
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Projekt INTERNAS: Aufbereitung der Assessments für die Anwendung in Deutschland
Dr. Kristina Raab, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ /
Alfred-Wegener-Institut (AWI)

(Wie) erreicht IPBES Akteure der Wirtschaft?
Dr. Katrin Reuter, 'Biodiversity in Good Company‘ Initiative

Gemeinsame Diskussion
moderiert von Ulrich Stöcker, DUH


ANMELDUNG: Bitte melden Sie sich bis zum 03.10.2018 über folgenden Link an: Anmeldung
Aufgrund der räumlichen Kapazitäten ist die Zahl der Teilnehmer*innen leider begrenzt. Da es uns wichtig ist, dass viele Perspektiven zu Wort kommen können, behalten wir uns bei sehr hohen Anmeldezahlen vor, auf ein gutes Mischungsverhältnis verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu achten.

Stand 20. September 2018: Bitte beachten Sie dass die Veranstaltung aufgrund großen Interesses bereits ausgebucht ist. Es wird jedoch eine Warteliste geführt.


VERANSTALTUNGSORT: Deutsche Umwelthilfe e.V., Hackescher Markt 4 (Eingang: Neue Promenade 3), 10178 Berlin
Die Veranstaltungsreihe wird partnerschaftlich initiiert von: Deutsche Umwelthilfe, 'Biodiversity in Good Company' Initiative e. V., Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig und Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung ─ UFZ.
Unsere Kooperationspartner für das 10. Diskussionsforum Ökosystemleistungen sind die Gesellschaft für Ökologie (GfÖ), das Projekt INTERNAS von UFZ und Alfred-Wegener-Institut (AWI) sowie das Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo).

48. Jahrestagung der GfÖ

Wir laden Sie sehr herzlich ein zur 48. Jahrestagung der GFÖ vom 10. bis 14. September 2018 in Wien, Österreich.
Das Motto der 48. Jahrestagung lautet: "Ecology - meeting the scientific challenges of a complex world".
Vorschläge für Sessions können ab sofort bis 15. Februar 2018 eingereicht werden.

Ecology across borders: 1500 ÖkologInnen kommen zu internationaler Konferenz

11.-14. Dezember 2017
ICC Gent, Belgien
 

1500 Ökologen und Ökologinnen aus etwa 60 Ländern kommen nächsten Monat nach Gent, Belgien, zur gemeinsamen* Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie - ‘Ecology across Borders’.

Mit etwa 600 Vorträgen und 550 Postern werden die Teilnehmer innerhalb von vier Tagen die neuesten Errungenschaften aus allen Disziplinen der ökologischen Forschung der Öffentlichkeit präsentieren. Zu den Höhepunkten zählen:

  • Klimawandel und Evolution – neue Einblicke in die Art und Weise wie sich Pflanzen und Tiere in Städten schneller dem Klimawandel anpassen und wie aktuell ablaufende Evolution im urbanen Umfeld erforscht werden kann
  • Die ersten quantitativen Schätzungen und Vorhersagen zu Änderungen des Korallenbesatzes in nicht überwachten Teilen des Great Barrier Reefs durch Korallenbleiche, Krankheiten, Zyklonen und Massenvermehrungen von giftigen Seesternen
  • Eine Reihe von Bürgerwissenschaftsprojekten (Citizen Science): unter anderem ein Projekt aus Großbritannien bei dem Sekundarschüler Säugetiere mit Kamerafallen untersuchen, und ein Projekt aus Dänemark bei dem mit Hilfe von Museumssammlungen und Schülerexperimenten ein insgesamt 150 Jahre umfassender Datensatz zu Ameisenpopulationen und –verbreitungen erstellt und ausgewertet werden konnte
  • Eine Übersicht der Herausforderungen und Chancen für die Britische Agrarpolitik nach dem Brexit
  • Neue Technologien um die Nutzung von natürlichen Ressourcen in Wäldern zu überwachen in denen immer weniger Jaguare und Pumas leben, sowie ein Model um Tigerattacken auf Menschen und Vieh vorherzusagen und zu verhindern, nur auf Basis von Sichtungen der Großkatzen

*Die diesjährige Jahrestagung wird zusammen mit der British Ecological Society (BES), der Nederlands-Vlaamse vereniging voor ecologie (NecoV) und der European Ecological Federation (EEF) ausgerichtet.

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Journalisten sind auf der Konferenz herzlich willkommen. Um bereits im Vorfeld einen Presseausweis zu beantragen, melden Sie sich bitte bei

Juliane Röder
GfÖ Pressestelle
Email: presse@gfoe.org
Tel: +49 (0) 6421 28 23381

Folgen Sie der Veranstaltung auf den sozialen Medien #EAB2017

AK Naturschutz & Renaturierungsökologie

Der Arbeitskreis „Naturschutz und Wissenschaft“ der GfÖ und der BBN haben ein Papier zum Thema "Allgemeine Anforderungen für die Hochschulausbildung in Studiengängen im Bereich Naturschutz" vefasst.

Aus dem Inhalt:

Das Berufsfeld Naturschutz und Landschaftspflege steht vor vielfältigen neuen Herausforderungen. In verschiedenen Bereichen werden fachlich deutlich höhere Anforderungen als in vergangenen Zeiten gestellt. Neue Tätigkeitsfelder entstehen, die mit neuen Stellen und Aufgaben verknüpft sind, beispielsweise im Arten- und Biotopschutz, zur Klimaanpassung, für die Steuerung in der Flächennutzung, bei Änderungen der Landnutzungssysteme oder der Umsetzung von Zielsetzungen zu NATURA 2000 und neuen Finanzierungsinstrumenten. Insofern wachsen die Chancen für junge Menschen auf eine sehr innovative und erfüllende Tätigkeit in diesem interessanten und vielseitigen Berufsfeld" ...
 
Das Dokument finden Sie hier: Positionspapier (pdf)

Landscape 2018 - Frontiers of agricultural landscape research

Agricultural landscapes are shaped by human activities and are subject to permanent change through the interplay of natural processes, land use and societal developments. Knowledge about the underlying processes of landscape dynamics at all relevant spatial and temporal scales is the prerequisite for sustainable landscape management. The aim of the conference is to present recent advances in landscape research to enhance the development of sustainable agricultural land use and landscape strategies. The particular objective is to bring together key fi ndings from relevant disciplinary and interdisciplinary approaches as well as from basic and application-oriented research.

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