Horst-Wiehe-Förderpreis der GfÖ

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Horst-Wiehe-Förderpreis der GfÖ

Der Horst-Wiehe Preis der GfÖ wurde das erste Mal 1994 vergeben. Der Preis richtet sich an junge Nachwuchswissenschaftlerinnen für ihre herausragende Dissertation in einem ökologischen Fachgebiet. Die Dissertationsschrift sollte nicht älter als drei Jahre zurück liegen . Sowohl die Höhe des Preisgeldes als auch die zeitliche Vergabe richtet sich nach den Einnahmen aus dem Stiftungsgeld und kann daher variieren. Der Preis wird während einer Jahrestagung der GfÖ vergeben. Die Gewinnerin/der Gewinner muss die Hauptergebnisse seiner Dissertation persönlich während der GfÖ Preisverleihung in einem 20 minütigen Vortrag vorstellen. Die Gewinnerin/ der Gewinner erhält eine Urkunde und ein Preisgeld von ca. 2000,- Eur. Reise- und Übernachtungskosten sowie Tagungsgebühren sind mit dem Preisgeld abgedeckt. Vorschläge für den Horst-Wiehe Preis werden durch GfÖ Mitglieder an den GfÖ Vorstand während der Ausschreungsfrist gesendet. Der GfÖ Vorstand trifft die finale Entscheidung. Selbstbewerbungen werden nicht berücksichtigt.

Die Gewinner aus den letzten Jahren waren:

Preisträger 2019:

Dr. Christian Hof

Preisträger 2017:

Michael Staab

Preisträgerin 2015:

Ine Dorresteijn

Preisträger 2013:

Dr. Alexander Kubisch, Université Montpellier II, für seine Arbeit mit dem Titel „Synthesizing range biology and the ecoevolutionary dynamics of dispersal".

Preisträger 2011:

Yann Clough

Preisträger 2007:

Dr. Christoph Scherber für seine Dissertation: "Invertebrate herbivory, plant diversity and ecosystem processes in experimental grassland".