Die GfÖ vergibt den Horst-Wiehe-Förderpreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten über ökologische Themen. Berücksichtigt werden Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler bis zur erfolgten Habilitation, aber auch hervorragende Dissertationen.
Der Preis wird seit 1994 in der Regel in zweijährigem Rhythmus verliehen, das Preisgeld hat bei 3.000 € gelegen. Da der Preis aus den Erträgen einer Stiftung getragen wird, können Anpassungen beim Rhythmus der Ausschreibungen und bei der Höhe des Preisgeldes notwendig werden.
Preisträger 2013:
Dr. Alexander Kubisch, Université Montpellier II, für seine Arbeit mit dem Titel „Synthesizing range biology and the ecoevolutionary dynamics of dispersal".
Preisträger 2007:
Dr. Christoph Scherber für seine Dissertation: "Invertebrate herbivory, plant diversity and ecosystem processes in experimental grassland".