Gesellschaft für Ökologie - Willkommen

GfÖ-Jahrestagung 2013 in Potsdam

Wir laden herzlich ein zur 43. Jahrestagung der GfÖ vom 9. bis 13. September 2013 an der Universität Potsdam. Das Motto der Jahrestagung lautet: "Building Bridges in Ecology – Linking Systems, Scales and Disciplines". Damit möchten wir anregen, den Blick über den (fachlichen) Tellerrand zu wagen, um neue Wege zu finden zu einer grenzüberschreitenden modernen Ökologie.

Es können bis zum 31. Januar 2013 Vorschläge für Sessions eingereicht werden. Die Homepage zur Tagung befindet sich hier: http://www.gfoe-2013.de/

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GfÖ-Preise 2013

Die Gesellschaft für Ökologie vergibt seit 2007 Preise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu ökologischen Themen, für besonders innovative Umsetzungsprojekte aus der ökologischen Praxis sowie für ein herausragendes Foto, das ein ökologisches Thema darstellt.

Vorschläge zur Preisvergabe 2013 können bis zum 31. Mai 2013 eingereicht werden.

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GfÖ-Preisträgerinnen und Preisträger 2012

Auf der Jahrestagung 2012 in Lüneburg wurden die diesjährigen GfÖ-Förderpreise für eine herausragende Diplom-/Masterarbeit, eine Dissertation und ein besonders interessantes Projekt vergeben. Auch die Gewinner der MCED-Awards (Modelling Complex Ecological Dynamics) wurden durch den Koordinator dieser Preiskategorie, PD Dr. Fred Jopp, im Rahmen der feierlichen Awards-Session bekannt gegeben. Außerdem stimmten die TagungsteilnehmerInnen über das beste Poster und das beste Foto ab.

 

Die PreisträgerInnen 2012 sind:

 

Dissertations-Förderpreis: Dr. Anne Kempel, Universität Bern, für ihre Schrift mit dem Titel „Variation in plant strategies and their relevance for establishment success“.

 

Diplom-/Master-Förderpreis: Dipl.-Biol. Dirk Zeuss, Universität Marburg, für seine Arbeit mit dem Titel „Climate as a driver of animal colouration: Biogeographic patterns of thermal melanism in European dragonflies“.

 

Projekt-Förderpreis: Detlev Gregorczyk, Heidesheim, für sein Projekt „Bigger Nature“ - überlebensgroße Modelle mit herausragender Qualität für die  Bildung in organismischer Biologie.

 

Poster-Preis: Anika Haß, Universität Göttingen, für ihr Poster mit dem Titel „Effects of woody habitats on bee species richness and abundance in rice-dominated landscapes in the Philippines“.

 

Foto-Preis: Dipl.-Biol. Anika Hudewenz, Universität Lüneburg, für ihr Foto „Im Sinkflug“ (s. GfÖ-Nachrichtenheft 1/2012).

 

 

Die PreisträgerInnen der MCED-Awards sind:

1. Preis : Dr. Jiang Jiang, NIMBioS, Knoxville, Tennessee, USA; „Predicting and detecting consequences of storm surges on coastal vegetation regime shifts“.

2. Preis: Dr. Jacquelyn K. Shuman, University of Virginia, Virginia, USA; „Linking IBMs of forest trees in Siberia with up-scaling approaches for multiple large data sets on the largest global forest ecosystem in Sibiria“ .

3. Preis: Iain Stott, University of Exeter, UK; „Working on population dynamics by applying matrix algebra and systems control theory“.

 

Wir gratulieren allen PreisträgerInnen sehr herzlich!

 

 

Abb. 1 Die PreisträgerInnen Detlev Gregorczyk, Anne Kempel und Dirk Zeuss mit GfÖ-Präsident Volkmar Wolters und Schriftführer Stefan Hotes.
Abb. 2 Die PreisträgerInnen Anne Kempel, Dirk Zeuss, Anika Hudewenz (Foto-Preis) und Anika Haß (Poster-Preis, vertreten durch Oliver Fried) mit MCED-Koordinator Fred Jopp und GfÖ-Schriftführer Stefan Hotes.

 

 

Aktivitäten der Arbeitskreise

Resolution der 40ten Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie 2010 in Gießen

Das 2013 Ziel – eine neue Chance für die Biodiversität in Europa

Biologische Vielfalt ist die Grundlage unseres Lebens. Die Zukunft dieser Vielfalt wurde während der 40ten Jahrestagung der Gesellschaft für Ökologie (GfÖ) von über 500 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus 34 Nationen diskutiert. Diese sind äußerst besorgt darüber, dass das 2010 Ziel für die Biodiversität nicht erreicht wurde. Es ist nicht gelungen, die dramatische Zerstörung der Biodiversität
entscheidend aufzuhalten. Im Gegenteil: Ökosysteme, Arten und genetische Informationen gehen immer rascher verloren, in Europa überwiegend durch intensive und nicht nachhaltige Landnutzung. Jetzt muss entschlossen gehandelt werden. Dazu rufen die Teilnehmer der Tagung alle Politiker und Verantwortlichen auf. (mehr ...)

 


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